P3D v3 Einstellungen

Bevor ich diesen Artikel geschrieben habe, wurde die Version3 von P3D durch mich erst mal ausführlich getestet. Im Ergebnis schreibe ich eine neue Anleitung zu den Einstellungen, da vieles einfacher geworden ist und vor allem performanter als in der v2.

Diese Anleitung ist als Anhaltspunkt gedacht nicht als Dogma. Wie immer gilt, die Einen werden es „super“ finden und die Anderen als „unbrauchbar“. Soweit zu den Extrema. Ordne Dich ein wo du willst, Hauptsache es hilft Dir. Natürlich wiederholt sich einiges aus den letzten Anleitungen.

Wie schon bei der v2 Anleitung  setze euch  nicht nur irgendwelche Einstellungen vor, sondern will versuchen zu erläutern, warum ich dies so mache und welche Auswirkungen es jeweils hat. Dabei gibt es auch durchaus andere Herangehensweisen. Alles was ich schreibe, habe ich auf meinem System unter der Bedingung der Nutzung von drei Bildschirmen getestet.

Wenn es mir also gelingen sollte, dem ein- oder anderen Geplagten etwas zu helfen, bin ich schon zufrieden.

Was sind die Hauptursachen für eine nicht zufriedenstellende Darstellung?

Das sind erstens falsche Herangehensweisen und zweitens der Hang eines jeden (mich eingeschlossen) die Welt sich so darzustellen, wie man sie gerne hätte, nicht aber wie sie meistens ist. Die Folge ist, das Einstellungen gewählt werden, die von Aufwand zum Ergebnis in keiner Relation stehen, aber den Simulator systematisch unbrauchbar machen. Dies geht auch mit der v3, wenn man es darauf ankommen lässt. Das endet aber in der Regel in Frust. Die daraus resultierenden Erkenntnisse werden dann voller Inbrunst in den Foren verteilt, meist im Tenor der Verbindlichkeit.

Ich werde mich deshalb hüten, mein Wissen hier als allgemeingültige Tatsache zu verkaufen, kann euch aber versichern, dass ich damit sehr entspannt fliege.

Was ist das Ziel?

kurz und knapp: allzeit smoother Sim ohne OOM, der Freude macht und einigermaßen real ausschaut.

Vorüberlegung

Die reale Welt hat Wetter und zwar ganz bestimmt nicht das, was der Sim liefert.

In der realen Welt fängt auch selten einer vom Berliner Fernsehturm ein Bild von Rom ein. Ja übertrieben , aber die meistens FS Fotos sind so gemacht und leider wird auch schon bei den Einstellungen so optimiert. Das kann nur scheitern oder unzufrieden machen.

Also habe ich es wieder anders von der Herangehensweise gemacht und starte meinen Sim nur noch mit realem Wetter (ASN) und habe auch alle Einstellungen damit vorgenommen. Neben einem realerem Sim hat dies auch den Vorteil, dass man bei realem Wetter die Auswirkungen seines Tuns sofort zu spüren bekommt.

Also lasst mich anfangen. Zunächst meine Hardware, damit ihr abwägen könnt, was für euch passen könnte.

Schritt 1 Sim in Ausgangszustand bringen

Als erstes habe ich die Prepar3D.cfg, sowie die Shaders gelöscht. ASN ist gestartet und bleibt gestartet. Dies kann man gleich mit dem Systemstart immer erledigen.

Schritt 2 Nvidia Control Panel

Nein, NICHT NV Inspektor. Der hat sich in der v3 nach vielen Tests eher als kontraproduktiv erwiesen. Das Control Panel ist völlig ausreichend auch für die AA Modi.

nv1

Zur Erläuterung:

  • Dreifachpuffer auf „Ein“ damit es Ingame bei Bedarf verwendbar ist
  • Maximale vorgerenderte Bilder habe ich auf 4 stehen, kann aber auch Standard bleiben
  • Auch ein Surroundverbund wird als Einzelmonitor behandelt, deswegen der Leistungsmodus für die Einzelanzeige
  • Ob MFAA was bringt? Gefühlt vielleicht , bewiesen nicht. Eingeschaltet schadet aber nicht

nv2

  • Vsync auf Adaptiv hat sich sowohl bei meinen geblockten 33 frames als auch bei 60 oder ungeblockt ergeben. Wenn man es auf halbe Fraemrate stellt, verbaut man sich die Ingame Änderungen.

Damit sind die Einstellungen der Grafikkarte schon erledigt. Alles andere ist bei mir auf Standard.

Schritt 3 Sim Einstellungen

Also ASN ist schon in Aktion (oder ein anderes Wetterprogramm), dann den Sim nun starten und die Neuerstellung der Prepar3D.cfg abwarten. Vorzugshalber wähle ich in ASN Regen/Wolken/Nebel (heutiges Wetter) aus.

Übrigens könnt ihr die Cloudlayer in ASN während des Fluges ohne Neustart ändern.

Nachdem der Sim in Amiland steht, wechselt ihr am Besten auf den Platz der zukünftig Standard sein soll. Dort wählt ihr im nächsten Schritt euren Standardflieger (sollte ein Flieger von P3D sein) aus. Bei drei Bildschirmen stelle ich zunächst im Grafikmenü auf „wide“ und den Zoom bei 3D und 2D auf 1.0. Hier ergibt sich eine akzeptable Verzerrung der Seitenbildschirme. Dann setze ich die Parkbremse und schalte alles aus. Das ganze dann als Standardflug speichern führt generell zu Cold and Dark bei Neustart. Einen zweiten Flug speichere ich mit laufenden Triebwerken. Vorweg, generell kann man in P3D die Situation so abspeichern wie man sie wieder haben will bei Start, also auch alle Panels. Dazu muss der Menüpunkt „Panel Serialisation“ angeklickt sein.

Grafikmenü

display

Zur Erläuterung:

FXAA ->OFF . Anderenfalls werden die Instrumente unscharf dargestellt

MSAA -> 8 Samples oder halt weniger. Mit 8 hat man optimales AA in der V3

Aniso -> 8x (auch 16x möglich)

Texture Resolution 1024

– Damit ist ohne merkliche Einbußen dem Texturewahnsinn ein Ende bereitet. Leider nicht ganz, denn im Speicher sind sie immer noch. Auch wenn nicht mehr so schnell OOM Gefahr droht,ich dampfe die in der Szenerie nach der Installation ein. Warum? Der FS stellt eh nur das dar , was er gerade benötigt. Größere „HD Texturen“ (Schmarren und Marketingfloskel , wenn man die HD Definition kennt), bekommt man deswegen auch eher selten in der hohen Auflösung zu Gesicht. Es sei denn man zoomt überall ganz nah rein. Aber auch 1024 sind für 99% aller Fälle gut und ausreichend. Größere Texturen ersparen dem Entwickler Arbeit, die dann dafür der Nutzer in Form von Ärger hat. Die eingesparten Drawcalls stehen bei modernen Grafikkarten in keinem Verhältnis zum bis zu 16fachen Speicherverbrauch.

VSYC -> Off , Triple Buffer -> OFF, Frames -> 33.

-Hier müsst ihr echt selbst austesten , was euer System zu ruckelfreiem Ablauf bringt. Ich habe weder Vsync- noch Tearingprobleme. Dies liegt aber auch daran, das meine beiden Grafikkarten mit 384 Bit Bandbreite arbeiten und 16Bit angebunden, sowie nur noch SSD verbaut sind. Das setzt voraus, dass eure CPU auch mindestens 32 Lanes hat (meine hat 40) . Beim Kauf würde ich deswegen mehr auf diese Parameter achten als auf die Taktraten. Letztlich kommt die Feuerwehr auch nicht mit 1/2 Zoll Rohren zum Großbrand löschen und freut sich über den großen Stausee der zum Zapfen da ist. Also VSYNC und veränderte oder gar keine Begrenzung der Frames muss jeder selbst probieren. Ich komme am Besten mit begrenzten 33 bzw. 40 Frames klar oder unbegrenzt. 33 begrenzt intern nutze ich, weil dadurch die Grafikkarte deutlich entlastet wird, auch wenn 99% Auslastung kein ernsthaftes Problem für diese darstellen. Generell gilt im Sim: Nur so viel wie nötig und nicht so viel wie möglich. Er wird es euch durch guten Ablauf danken.

Scenerymenü

scenery

Zur Erläuterung:

LOD Radius -> High =4.5 .

-Lasst diesen Radius wie er ist, denn die Steuerung in P3D ist anders als im FSX. Höhere Reichweite würde die Veränderung, der Autogen Batch LOD und die Maximal / Minimaldarstellung, als per Hand zu verändernde Parameter, in der Prepar3D.cfg voraussetzen. Für Fotoszenrien kann man den LOD erhöhen.

Tesselation Factor -> High belassen

-Bei schwächeren Grafikkarten kann sich eine Absenkung positiv auswirken. Ausschalten wirkt sich negativ aus, da dann nicht mehr alle Grafikfeatures von P3D bedient werden können z. B. die Vorschau.

Mesh Resolution -> 10m .

-Ich sehe immer wieder Regler ganz rechts, was bis auf wenige Ausnahmen in Addonszenerien, nie erreicht wird. Wer FS Global 2010 nutzt bekommt in der Regel 19m, wer FS Global Ultimate nutzt in Einzelfällen 5m , in Europa aber auch nur LOD 11 / 19m. Mit der Einstellung 10m bedient man fast alle Fälle ausreichend. Für wenige VFR Situationen kann man höher schalten. genauso ausreichend ist aber auch der Standardwert von 19m, der vor eingestellt ist.

Texture Resolution -> 15cm.

Damit erfasst man in der Regel selbst OrbX/GEP3D Standard und fast alle Addons. Für den „normalen“ Flugbetrieb ist auch der voreingestellte 1m ausreichend, ohne dass es gravierende Verluste gibt.

Scenerykomplexität -> Very Dense

Hier kann man in der V3 besser zulangen . Mit einem Bildschirm kann man es getrost so nutzen.Ich nutze drei und habe damit die besten Erfahrungen gemacht. Im Gegensatz zum FSX ist in P3D aber auch bei „Normal“ fast alles zu sehen.

Autogen Vegetation -> Very Dense .

Im Gegensatz zum FSX sind in P3D die Vegetation und die Gebäude getrennt zu steuern. Hinzu kommen weitere direkte Parameter in der Prepar3D.cfg die Maxima/Minima und Verarbeitungs LOD steuern. Dense ist bei Vegetation gut verträglich und als optischer „Füllereffekt“ geeignet, ohne dass es übertrieben wirkt. Wem es Zuviel ist, runter gehen auf Dense oder Normal

Autogen Buildings -> Dense.

P3D hat eine weitaus höhere Autogendichte als der FSX. GEP3D, das ich nutze noch mehr und vor allem alle Orte Weltweit in Top Qualität. OrbX benötigt dafür Cityscapes. Ich habe kein FTX Global mehr und vermisse es auch nicht wirklich. Das weltweite Autogen ist mir wichtiger als überzogene bunte Flächen. Dense ist mehr als ausreichend. Der Parameter kann auch zusätzlich in der Prepar3D.cfg mit dem Autogen Batch LOD beeinflusst werden.

Hier ein Bild von London City mit obigen Werten bei Vegetation und Gebäuden ohne OrbX

London

Am anderen Ende der Welt sieht auch Kapstadt sieht sehr ordentlich aus (GEP3D)

Kapstadt

Water Detail -> alles auf Voreinstellung lassen.

Für den normalen Flugbetrieb ist mehr völlig überflüssig, aber extrem lasterhöhend, vor allem Spiegelungen. Für VFR Betrieb kann man die Parameter höher stellen.

WICHTIG:

Man kann in P3D durchaus einzelene Parameter hoch regeln, ohne zunächst Nachteile zu bemerken. Entscheidend ist jedoch die Gesamtbilanz, die dann im Alltagsbetrieb zu unerwarteten Einbrüchen, Unschärfen oder Rucklern führt. In der Multimediabranche werden die TV auch im „Shopmodus“ betrieben. Es ist ein beliebtes Vorgehen der Addonhersteller ihre Promoivideos mit überzogenen Einstellugen zu machen, wobei diese auch nur ihr Produkt installiert haben und nicht ein komplexes System nutzen. Lasse Dich also nicht verleiten. Zwischen Marketing und Realität besteht meist eine große Kluft.

Beachte:

In der v3 können Änderungen an der Grafik Ingame zu plötzlichem Frameabfall führen. Das ist aber nach Neustart des Sim weg. Die Ursache ist ein verändertes Cache Prinzip

Special Effects -> Deine Wahl

Das ist für Feuerwerke etc gut. ich lasse es auf den Voreinstellungen.

Lightingmenü

lighting

Zur Erläuterung

 Landing Lights -> einschalten, Damit der Ground beim Landen auch beleuchtet wird.

Lens Flare -> eingeschaltet lassen, weil nett

HDR ->eingeschaltet. Aber das ist pure Geschmackssache. HDR wurde zum positiven umgestaltet. Mit den Reglern müsst ihr eure Einstellungen finden. Insgesamt wird das Bild aber etwas „milchiger“ . Oben die Bilder sind ohne HDR

Tipp für Multimonitor Nutzer:

Ärgerlich wenn man an drei Monitoren was regeln will, meine sind exakt eingemessen. Nutzt dafür das Nividia Control Panel. Mit der Karte könnt ihr alle drei Monitore auf einmal beeinflussen, ohne diese zu verstellen.

Shadow Quality -> Medium. Reicht in der Regel für gute Schattendarstellung aus

Terrain Shadow Cast Distance -> aus (0). Das frisst unverschämt Leistung

Cloud Shadow -> 80 mi (Schlechtwetter 30mi). Hier ist bei weiter Sicht die volle Distanz zu bevorzugen , weil dann das sichtbare Nachladen entfällt.

Object Shadow -> 6 mi . Guter Mittelwert. kann aber auch auf 3 mi runter gesetzt werden

Object Types > Internal und External Vehicles sind für mich Pflicht. Ebenso eventuell Simobjects, damit alle Flieger Schatten werfen. Gebäudeschatten habe ich normaler Weise aus, außer bei VFR. Receive wahlweise an, wenn Schatten fehlen bei den Gebäuden, da native Groundpolygone in P3D wie Gebäude reagieren und also Schatten empfangen sollten. Anderenfalls sieht man keine Flugzeugschatten auf diesen Polygonen, mithin auf nativen Aprons, Runways oder Taxiways.

Weathermenü

weather

Zur Erläuterung

Volumetric Fog-> bei normalen Wetterlagen einschalten. Ich habe diese Anleitung geschrieben mit ASN Wetter von heute. In dieser Kombination schluckt Fog enorm Leistung , vor allem Frames. Es ist aber besser die Layer in ASN zu verringern als Fog auszuschalten. Der Vorteil vom Fog ist ja, dass er smooth und transparent ist und man nicht wie beim FSX komplett durchschauen kann. Selbst 2 Cloudlayer mit Fog sehen besser aus in der v3 als kein Fog. Siehe Bild unten.

Cloud covery density -> High . Darunter kommt keine Freude auf. Die Belastung ist ausgewogen.

Cloud Draw Distance -> 90 mi bzw. Wert des Wetterprogrammes nehmen. Und denke dran, Fernsicht ist eher selten.

Hier ein Bild vom heutigen Wetter in EDDB, inkl EDAZ, EDAY und EDDI installiert

Ergebnis

Trafficmenü

traffic

Zur Erläuterung

Ich nutze den Traffic von WOAI nach meiner Anleitung, auch hier zu finden. Mehrheitlich erstelle ich für die Strecken eigenen AI. Alle Trafficprograme, die über den Dichteregler bedient werden haben den Nachteil, dass sie bereits bei geringen Einstellungen den Platz unrealistisch voll Flieger packen und fast nichts fliegt. Regelt man hoch wird die Belastung oft zu hoch und der Flugplatz gleicht einer Flugzeuglagerhalde. Also habe ich ihn auf 14%. Damit stehen überall am Boden nicht zu viele aber auch nicht zu wenig Flieger. Streckentraffic ist in 5 Minuten erstellt und steht nach einmaliger Erstellung mit den AI Enhancer immer wieder zur Verfügung und zwar das, was man auch fliegen lassen will. In der v3 kann man höhere Einstellungen verwenden, als in der V2.

Dichte Airline und GA -> 25% siehe oben

Airport Vehicles -> Minimum. Das ist ein Framefresser und wer GSX nutzt und Szenerien mit AES Lite , hat genug Bewegung.

Road Traffic -> 10% (bei Nutzung von FTX Vector) Bedenke , dass auch auf den Nebenstraßen Verkehr rollt, wenn er im FTX Konfigurator nicht abgestellt ist.

Schiffe -> 20% – reicht mir auf dem Meer

Boote -> 20% bevölkert auch Binnengewässer und Hafengewässer.

Damit sind die Grundeinstellungen erledigt. Du solltest Dir die Zeit nehmen und einen Parameter nach dem Anderen abweichend von den Standardeinstellungen zu verändern. Anderenfalls kannst Du niemals Ursache und Wirkung feststellen.

WICHTIG:

Nicht alles auf einmal einstellen und danach erst testen. Das ist einer der Hauptfehler bei der Einrichtung des Sim!

4. Prepar3D.cfg tweaken

Ob notwendig oder nicht, muss jeder selber entscheiden. Bei ausreichender Hardwareanbindung könne jedoch noch Verbesserungen erzielt werden, vor allem im Multimonitorbetrieb

[TERRAIN]
UseGlobalTerrainView=True

Das ist ein zusätzlicher VAS Sparer und zu empfehlen. Im Normalfalle rendert P3D für jede Kamera das Terrain in der nähe der Kamera vor. Das kostet Speicher. Wer keine multiplen Terrain Szenarios nutzt, kann damit erheblich Speicher sparen. Die Sichten sind trotzdem alle da , halt nur mit der Globalen View vorgerendert.

[DISPLAY]
TEXTURE_BANDWIDTH_MULT=1800

Erhöht die Frames erheblich bei Multimonitorsystemen. Bedarf aber einer flotten Grafikanbindung

[PANELS]
PANEL_MAX_UPDATE_PER_FRAME =1

Dieser Paramater ist neu. Für den Fall, dass die Frames auf 18 absinken, wird das 3D Panel des Fliegers solange nur noch mit 18 Hz refresht bis sich die Frames erholt haben. Qualitätsabfall ist nicht bemerkbar, aber es ist sehr nützlich bei framelastigen Flugzeugen

[MAIN]
FIBER_FRAME_TIME_FRACTION=0.10

Zu empfehlen wenn ein hoher TEXTURE_BANDWIDTH_MULT Wert verwendet wird. Noch niedrigere Werte sind in dieser Kombination nicht zu empfehlen.

Damit sind wir komplett am Ende aller Einstellungen angelangt. Du solltest auch bei „schlechtem“ Wetter einen smoothen Ablauf mit genügend Frames haben. Du solltest ferner einen weichen Übergang zwischen Autogen und restlicher Szenerie haben.

Ich habe das an verschiedenen Orten Europas mit Livewetter von ASN am 14.10.2015 ausgetestet.

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